Die Königin ist tot! Es lebe die Königin!

Schwer ist der Kopf, der die Krone trägt

Sie war für mich schon immer da. Als ich 1973 das Licht der Welt erblickte, regierte sie England bereits seit 21 Jahren.

Mit 26 Jahren hat sie 1952 die Insignien in der Macht des Vereinten Königreiches angenommen.

Gezweifelt haben bestimmt viele, so jung und solch ein Amt! Auch wurden die Stimmen in den letzten Jahren laut, ob sie nicht endlich zurücktreten sollte, sie ist doch so alt.

Elizabeth II hat mit vielem gebrochen, was das Alter und die häufig damit verbundenen Attribute bedingt. Zu jung, zu alt - sie hat sich ihren Aufgaben gestellt. Getreu dem Songtext ,the show must go on’, um es mit Queen zu sagen.

2021 hat sie den Titel „Oldie of the Year" einer Englischen Zeitung abgelehnt weil sie es Unangebracht findet , sich als "Oldie" zu bezeichnen.

Charles übernimmt nun im zarten Alter von 73 Jahren das Amt und wird König. Einige spotten schon, dass er das erste Mal in seinem Leben arbeitet. 😁 In diesem Alter ist man in vielen anderen Jobs schon lange nicht mehr attraktiv, selbst wenn man dafür immer noch wie geschaffen wäre.

Man kann sicher streitbar sein mit der Monarchie und den damit verbundenen Verpflichtungen, aber was eröffnet diese späte Thronfolge uns?

Für mich einen Blick auf die Bestimmung und das mal losgelöst vom Alter. Wer sagt uns, dass es zu spät, ist seiner Bestimmung zu folgen.

Auf den ersten Blick scheint es auch, dass, wir mehr Wahlfreiheiten haben als die Thronfolger:innen. So können wir meist machen was wir wollen, können unbeobachtet Urlaub machen oder auch mal Fehler machen, ohne dass die Öffentlichkeit gleich auf uns herumhackt.

Wir könnten ganz wir sein! Und doch glaube ich, dass genau das nicht so leicht ist. Ähnlich wie für ein Amt bestimmt zu sein.

Zwänge und Schranken existieren überall - Pläne der Eltern, ja auch wenn man keine Königin werden musste, so ist aus manchem das geworden was die Eltern für das Beste hielten.

Die Ansprüche des Ehepartners, der Freunde, aber auch die eigenen Schranken im Kopf setzen uns häufig Grenzen, die nicht immer sein müssen. Sie kennen die Klassiker: „Das gehört sich nicht mehr, dafür ist es jetzt zu spät“, „dafür ist sie zu alt“, „ich muss immer für andere da sein“ und so weiter.

So sind wir irgendwie auch alle Königinnen und Könige! Welch ein schönes Bild. 🙂
Und doch haben wir immer die Wahl der eigenen Bestimmung zu folgen, wenn es auch manchmal nur in kleinen Schritten geht.

Das es auch recht radikal geht, zeigt uns auch wieder ein königliches Beispiel. Edward VIII verzichtete, um seine große Liebe Wallis zu heiraten, auf den Thron.

Schön zu wissen, was man braucht, um glücklich zu sein! Wissen Sie es?

Wenn ja, Glückwunsch und viel Erfolg beim Verfolgen Ihrer Glücks-Themen.
Wenn nein, schauen Sie hin! Machen Sie sich bewusst welche ,Ämter‘ zu Ihnen passen und welche nicht (mehr), hinterfragen Sie, welcher Liebe Sie folgen wollen.

Wenn Sie Lust haben hinzugucken, dann ist unser Programm genau das richtige. Mit ihm können Sie klären, was für Sie „königlich“ und angemessen ist. God save us all and the king

Anja Klute

Co-Gründerin von AgeForce1

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