Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?

Auf ins Neuland! 

Schon mal einen anderen Weg zur Arbeit/zum Sport genommen, etwas Neues gekocht oder gegessen, einfach etwas ausprobiert oder Bewährtes verändert?
Bevor Sie weiterlesen, wie sieht Ihre Antwort auf diese Fragen aus?

Eins ist klar, Routinen sind wichtig und hilfreich. Sie können unser Leben strukturieren, sie ermöglichen es uns, Energie zu sparen und machen vieles einfacher. Sich in gewohnten Kreisen zu bewegen, ist fein. Alles ist bekannt, man kennt sich aus, man ist „sicher“ und irgendwie ist das Leben hier auch vorhersehbarer.

Doch, nur wer Neues ausprobiert, kann sich verändern und wachsen. Wenn uns das Krabbeln gereicht hätte, würden wir heute wahrscheinlich alle nicht laufen oder uns anders fortbewegen.
Was als Kind oder junger Berufseinsteiger so normal ist, flacht mit zunehmendem Alter ab.
Viele Erwachsene sind nicht gut zu sich, wenn es darum geht, etwas auszuprobieren oder lernen zu wollen. Von zu hohen Ansprüchen („alles (direkt) immer schön perfekt machen zu wollen“) über die Bequemlichkeit bis hin zur Angst vor Blamage gibt es so einige Hindernisse.

Und dabei sind Abwechslungen doch das Salz in der Suppe des Lebens. Niemand möchte wirklich mit dem Helden in „Und täglich grüßt das Murmeltier“ tauschen. Was in Hollywood mit einem Happy End endet, bedarf im eigenen Leben eine eigene Regie.

Wir können nur „Neuland“ entdecken, wenn wir die bekannten Küsten verlassen.
Wer sich verändert und Neues ausprobiert, hat nicht nur immer etwas zu erzählen, man entwickelt sich auch weiter und hält sich körperlich und geistig fitter. Muskeln bauen ab, wenn Sie nicht mehr genutzt werden, unser Hirn tut das auch. Also ran an das Andere/Neue. Es kann die Ballonfahrt sein oder ein Perspektivwechsel in Gesprächen sein, um das Gegenüber zu verstehen. Die Bandbreite ist einfach enorm.

Der Ruhestand ist ein „Routine-Veränderer“ par excellence. Die Arbeit fällt weg und mit ihr der Weg dorthin, der „Zwang“, morgens aufzustehen und sich wie gewohnt fertig zu machen, die Pause mit den Kollegen zu verbringen, der abendliche Austausch über die Erlebnisse ....
In diesen Veränderungen liegen die Chancen, Neues auszuprobieren, zu wachsen und sich zu entwickeln. Wer schon vorher immer mal wieder etwas Neues ausprobiert, hat dann sicherlich eine bessere Ausgangssituation. Übung macht schließlich den Meister ;-)

  • Einen unbekannten Nachbar ansprechen/grüßen
  • In einen anderen Supermarkt zum Einkaufen fahren
  • Im Restaurant etwas probieren, was man noch nie gegessen hat.
  • Zum Frühstücken ins Café gehen
  • Ärger loslassen, der sich nicht lohnt
  • Blumen an einen Freund verschenken
  • Postkarten mit „lieben Grüßen von zuhause“ verschicken
  • Mit dem Rad zur Arbeit fahren
  • Ein Probetraining für eine neue Sportart buchen
  • Zur Kosmetikerin gehen
  • In Gesprächen fünf Nachfragen stellen
  • Etwas ausprobieren, wozu Sie bisher eine kritische Einstellung hatten
  • ...

Was fällt Ihnen spontan ein, was Sie jetzt direkt ausprobieren könnten?
Wozu hatten Sie immer schon mal Lust und es bisher noch nicht probiert?
Was verstehen Sie an Ihrem besten Freund/Partner/Chef nicht und könnten es mal neugierig hinterfragen, um es zu verstehen?

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen mit allem Neuen, was Sie fordert und nicht überfordert.

Mit AgeForce1 haben Sie verschiedenen Möglichkeiten „Neues“ auszuprobieren und sich so auf Ihren Ruhestand vorzubereiten oder diesen zu verändern. Z.B. beim Lesen unserer Blogs, mit unserem Selbsttest (was verändert sich für Sie persönlich im Ruhestand) oder ab dem 2. Quartal auch mit unserem digitalen Selbst-Coaching-Programm für einen erfüllten Ruhestand. 

Anja Klute

Co-Gründerin von AgeForce1

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